von

Richard Robinson gewinnt den Ritt um das Weissgoldene Pferd

Richard Robinson erhielt das begeehrte Weissgoldene Pferd aus den Händen von Rebecca und Evelyn Gutman - Foto: bjoern-schroeder.de

Werder - Am letzten Turniertag der Bonhomme Open Vol.III, das vom 25.-28.Juni auf der wunderschönen Anlage des Gestüts Bonhomme stattfand, bot sich ein Bild der Gemütlichkeit, Entspannung und Zufriedenheit. Über 3000 Pferdefreunde und  Schaulustige waren nach Werder an die Havel gekommen, um bei traumhaftem Wetter tollen Pferdesport zu sehen, oder einfach nur einen schönen Tag zu genießen.

Besser hätte es nicht laufen können! Von allen Seiten erntete Gestüts-Chefin Rebecca Gutman nur Lob und anerkennende Worte über die dritte Auflage ihres großen Springturniers, das Landauf, Landab seinesgleichen sucht. Für namhafte Springreiter wie Hans-Jörn Ottens, Charlotte und Sören von Rönne , Hilmar Meyer oder Heiko Schmidt und Thorsten Wittenberg haben die Bonhomme Open mit dem „Ritt um das Weissgoldene Pferd“ bereits einen festen Platz im Jahresturnierkalender. „Und es werden immer mehr“, freut sich Rebecca Gutman, denn die top Bedingungen und das unglaublich schöne Ambiente auf Gestüt Bonhomme, wird in Reiterkreisen immer bekannter.

Glücklicher Sieger des schwersten Springens der Bonhomme  Open, in dem Parcourschef Heiko Wahlers nicht mit technischen Finessen gegeizt hat, wurde Hilmar Meyer auf Christoph Columbus, der in einem atemberaubenden Stechen als letzter Starter das Feld von hinten aufrollte und  sich mit 36,71 Sekunden ganz klar an die Spitze setzte. Zweiter wurde Philipp Schober auf Quinta vor Thorsten Wittenberg auf Ce Vier.

In der Wertung um den „Ritt um das Weissgoldene Pferd“ musste sich Hilmar Meyer jedoch ganz hauchdünn dem  Engländer Richard Robinson geschlagen geben, der hocherfreut diesen wertvollen Ehrenpreis, eine mit brillanten besetzte weissgoldene Brosche aus der Hand von Evelin und Rebecca Gutman  in Empfang nahm. Freudestrahlend versprach der seit über 10 Jahren in Deutschland lebende Springreiter: „Im nächsten Jahr komme ich wieder.“


 

Zurück