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Max und Maximilian – zwei strahlende Reiter

Maximilian Polaski nahm in Rudow den Sonderehrenpreis von REITEN und ZUCHT entgegen. - Foto: Wille

Forst/Berlin - Binnen 24 Stunden ging es an zwei verschiedenen Orten um wichtige Qualifikationspunkte für einen Reiten & Zucht-Startplatz beim CSI Anfang Januar in Neustadt/Dosse. Am Sonnabend konnte der in dieser Saison so stark auftrumpfende Landesmeister Max-Hilmar Borchert (Stechlin-Menz) beim glänzend besetzten Turnier in Forst seine Erfolgsserie fortsetzen und sich zum fünften Mal den begehrten 500-Euro-Produktgutschein sichern. In dem von 45 Bewerbern bestrittenen S**-Springen (Sieger Kölz/Leisnig) wurde er als bester Berlin-brandenburgischer Vertreter mit Caspino Vierter.


Tags darauf imponierte beim Turnier in Berlin-Rudow der für den RC am Olympiapark startende  Maximilian Polaski, der extra vorzeitig Forst verließ, um auf heimatlichem Terrain  seine Chance zu suchen. In dem S*-Springen mit Siegerrunde war er auf seinem polnischen Schimmel Löwenherz der Schnellste in 42,94 Sekunden vor Martin Schutza (RC Gut Wochowsee) auf Estony (43,39) und der Ladeburgerin Celina von Daniels auf Co-Pilot (53,05), alle drei ebenfalls fehlerlos.

Den Großen Preis von Forst, ein mit 20 000 Euro dotiertes S***-Springen mit Stechen gewann ein ganz Großer der deutschen Reitsportszene, der ehemalige  Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg (St. Hubertus Wolbeck) auf Naba de Revel dank der schnellsten Zeit vor dem auch ohne Abwurf gebliebenen Paul Wiktor (RFV Trent) auf Leeve Jung und dem Schweden Rolf- Göran Bengtsson auf Oak Grove’s Carlyle.


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